Die AG STG in den Medien

Folgend finden Sie Medienberichte sowie Radio- und TV-Beiträge über Aktionen der AG STG, mit Interviews mit der AG STG, mit Berichten über unsere Arbeit oder Medienmitteilungen sowie mit Zitaten oder Erwähnungen der AG STG.
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Pro und kontra Tierversuche
Ausgabe 05/2015, Psychoscope Magazin
Bericht über pro und kontra Affenversuche in der Neurologie. Der Kontrabeitrag stammt von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der AG STG, Marietta Haller.

 

Pay per View: AG STG bezahlt Zuschauer
06.09.2015, Werbewoche
Ungewöhnliche Tierschutz-Aktion: In Winterthur wurden am Samstag Passanten mit einem Franken belohnt, wenn sie sich ein sechsminütiges Informationsvideo über Tierversuche anschauten.

 

Das sind die neuen Labor-Ratten der Pharma
07.08.2015, Blick
Die putzigen Zebrafische sind die neuen Labor-Ratten. Die Zierfische haben für etwa 70 Prozent der menschlichen Gene Entsprechungen, sind unkompliziert und sehr fortpflanzungsfreudig.

 

Bewilligung für Affenversuche gestoppt
23.07.2015, Tagesanzeiger
(auch veröffentlicht worden bei: 20 Minuten, Blick, Tierwelt u.v.m.)
Die Tierversuchskommission des Kantons Zürich winkte die Experimente mit Primaten durch. Nun kam Widerstand gegen die Versuche von ETH und Uni.

 

Die Möglichkeiten der tierversuchsfreien Forschung
19.06.2015, Züri Rundschau
Die wenigsten Menschen wissen, welche Vielfalt an Forschungsmethoden der Wissenschaft zur Verfügung steht. Denn über das immense Potential tierversuchsfreier Forschungsmethoden gelangen kaum je Informationen an die Öffentlichkeit.

 

Referendum gegen Laborneubau eingereicht (Referendumskomitee Bern)
09.06.2015, Der Bund
Die Koalition von Tierrechtsorganisationen (darunter auch die AG STG) sowie der Grünen Partei Bern und der Alternativen Linken wehrt sich damit gegen den Grossratsbeschluss von Mitte Januar, mit dem das Berner Kantonsparlament den Neubau oppositionslos bewilligt hatte.

 

Uni Bern: Referendum gegen Laborneubau eingereicht (Referendumskomitee Bern)
09.06.2015, Berner Zeitung
Über den 140 Millionen Franken teuren Neubau eines Labors der Universität Bern wird voraussichtlich das kantonale Stimmvolk entscheiden.

 

Keine Tierversuche an der Universität Bern (Referendumskomitee Bern)
12.05.2015, Radio Rabe (ab Minute 12:10)
Keine Tierversuche an der Universität Bern – Das Referendum gegen den Neubau an der Murtenstrasse ist zustande gekommen. Andreas Item (AG STG) gab Auskunft.

 

Referendum kommt zustande (Referendumskomitee Bern)
11.05.2015, stopptierversuchebern.ch
Das Referendum gegen den Neubau der Universität Bern an der Murtenstrasse kommt mit fast 13 000 Unterschriften, wovon der grössere Teil bereits beglaubigt ist, zustande. Nötig ist die hohe Zahl von 10 000 Unterschriften. Das Resultat ist ein riesiger Erfolg für die beteiligten Tierrechtsorganisationen und Parteien und die vielen engagierten Aktivist_innen, die auf der Strasse gesammelt haben. Die offizielle Übergabe der Unterschriften wird am 9. Juni um 13:00 Uhr vor dem Rathaus stattfinden.

 

Referendum gegen Laborneubau kommt zustande (Referendumskomitee Bern)
11.05.2015, Berner Zeitung
An der Berner Murtenstrasse soll für 141 Millionen Franken ein neuer Laborkomplex der Uni Bern gebaut werden. Vor allem bei Tierrechtsorganisationen regt sich Widerstand.

 

Referendum gegen Laborneubau offenbar erfolgreich(Referendumskomitee Bern)
11.05.2015, Der Bund
Die Uni Bern solle auf Tierversuche verzichten, fordern sie. Es sei für den Wirtschaftsstandort Bern besser, Gelder in die Entwicklung von Forschungsmethoden zu investieren, welche ohne Tierversuche auskämen. Es gebe bereits Alternativen. Der viel zu teure «Luxusbau» sei zu redimensionieren und zurück in die Planungsphase zu schicken.

 

Referendum gegen Laborneubau offenbar erfolgreich(Referendumskomitee Bern)
11.05.2015, Bluewin
Eine Koalition von Tierrechtsorganisationen und links-grünen Parteien hatte im Februar das Referendum ergriffen. Es richtet sich gegen den Grossratsbeschluss von Mitte Januar, mit dem das Kantonsparlament den Neubau bewilligte.

 

Zürcher Forschungsprojekt im Visier
27.04.2015, NZZ
Hinter der Demonstration, die im Rahmen einer Aktionswoche mit 40 Veranstaltungen in Deutschland und der Schweiz stattfand, stehen die Schweizer Liga gegen Vivisektion, die Schweizer Vereinigung für die Abschaffung der Tierversuche, die AG Schweizer Tierversuchsgegner und die AG Tier, Mensch und Umwelt. Die Aktion endete nach einem Zug durch die Stadt auf dem Werdmühleplatz.

 

Gegner von Tierversuchen demonstrieren in Zürich
26.04.2015, Bauern Zeitung
Mehrere hundert Personen haben am Samstagnachmittag in Zürich gegen Tierversuche protestiert. Zur Kundgebung aufgerufen hatte das Bündnis "Zusammen gegen Tierversuche" (Zugetive). In den Landessprachen und auf Englisch informierten Redner über die Aktion und das Leiden der Tiere.

 

Demonstration - Tierschützer gehen gegen Tierversuche auf Strasse
25.04.2015, Tele Top (ab Minute 00:42) Im Interview: Valentina Rossel (AG STG)
TV Bericht über die Demonstration gegen Tierversuche in Zürich - mit dabei war auch die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner.

 

Demonstration gegen Tierversuche in Zürich
25.04.2015, Top Online
In Zürich haben heute hunderte Menschen gegen Tierversuche demonstriert. Das Bündnis «Zusammen gegen Tierversuche» (darunter auch die AG STG) demonstrierte heute in der Innenstadt für die Abschaffung sämtlicher Tierversuche auf der ganzen Welt.

 

Gegen Laborneubau (Referendumskomitee Bern)
19.02.2015, Tierwelt
Kurzer Bericht über das Komitee aus Tierrechtsorganisationen - unter anderem der AG STG - im Kampf gegen den Neubau eines Tierversuchslabors in Bern.

 

Reden über Versuchsmäuse (Referendumskomitee Bern)
12.02.2015, WOZ
Nun hat die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG), unterstützt von anderen Tierschutzorganisationen sowie von den Grünen und der Alternativen Linken, das Referendum gegen ein neues Labor der Universität Bern ergriffen.

 

Tierversuche ohne klinischen Nutzen
12.02.2015, Zeitpunkt
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert sowohl Politik als auch Forschung auf, die ihr zur Verfügung stehenden Mittel in die erfolgsversprechende tierversuchsfreie Forschung zu investieren.

 

«Irrwegig», Menschen mit Ratten zu vergleichen (Referendumskomitee Bern)
11.02.2015, Der Bund
Der Tierversuchsgegner Benjamin Frei begründet
 das Referendum gegen das neue Labor an der Uni Bern.

 

Laborneubau: Tierschützer lancieren Referendum (Referendumskomitee Bern)
11.02.2015, Berner Zeitung
Die Forschung soll auf alternative Methoden statt auf Tierversuche setzen. Ein links-grünes Komitee ergreift das Referendum gegen den Grossratsbeschluss für ein neues Forschungslabor der Universität Bern.

 

TV Bericht über das Referendumskomitee (Referendumskomitee Bern)
10.02.2015, TeleBärn (ab Minute 08:20)
„Wir wollen keine Tierversuche“: Tierrechtler lancieren Referendum gegen Neubau in Bern.

 

Radio Bericht über das Referendumskomitee (Referendumskomitee Bern)
10.02.2015, SRF (ab Minute 05:58)
Innert drei Monaten werden 10'000 Unterschriften für das Referendum benötigt.

 

Tierrechtler sammeln bald Unterschriften gegen neues Labor (Referendumskomitee Bern)
08.02.2015, Der Bund
Neben GPB und AL gehören folgende Tierrechtsorganisationen dem Referendumskomitee Stopp Tierversuche Bern an: Tier im Fokus, Liga gegen Vivisektion, Vereinigung für die Abschaffung der Tierversuche sowie Aktions­gemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner.

 

Tierversuchs-Labor wird jetzt zum Politikum (Referendumskomitee Bern)
30.01.2015, 20 Minuten
Das geplante Tierversuchslabor in Bern ist umstritten: Neben Tierschützern werden nun auch Politiker aktiv.

 

Grosser Rat sagt Ja zu neuen Tierversuchslaboren (Referendumskomitee Bern)
20.01.2015, 20 Minuten
Am Dienstagmorgen bewilligte der Grosse Rat deutlich den Kredit für einen Neubau der Uni. Tierschützer erwägen, das Referendum zu ergreifen.

 


 

Engel verteilen vergiftetes Weihnachtsgebäck
15.12.2014, Werbewoche
«Möchten Sie gerne ein Arsen-Mailänderli oder ein Strychnin-Brunsli probieren?» fragten am Sonntag die Engel der AG STG auf den Winterthurer Strassen und boten Weihnachtsgebäck zum probieren an.

 

Neue Affenversuche an der ETH Zürich
19.09.2014, Radio1 (ab Minute 0:55)
Über die geplante Wiederaufnahme von Affenversuchen an der ETH Zürich. Die Schweizer Tierversuchsgegner sind schockiert über die grausamen Versuchsmethoden.

 

Genfer Politik fordert tierversuchsfreie Methoden
29.07.2014, Naturschutz
Noch immer wird an Schweizer Universitäten grösstenteils auf veraltete Tierversuche gesetzt. Damit ignorieren sie die Vorgaben des Schweizer Tierschutzgesetzes (TschG), die Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften sowie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert die Umsetzung des TschG und verlangt eine Forschung im Nutzen von Mensch und Tier.

 

Tierversuche bringen nichts
20.06.2014, Radio Top
Sind Tierversuche wirklich nötig? Andreas Item, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, gab Antwort auf diese und andere Fragen.

 

Noch immer Tierversuche für Tabakindustrie
02.06.2014, Naturschutz
Am 31. Mai 2014 war der Weltnichtrauchertag. Kaum bekannt ist, dass auch heute noch viele Tierversuche für die Tabakindustrie durchgeführt werden. Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) kritisiert diese Forschung scharf.

 

Broschüre: Fragen und Antworten zum Thema Tierversuche
19.03.2014, Tierpartei Schweiz
In der komplett überarbeiteten Broschüre «Fragen und Antworten zum Thema Tierversuche» zeigt die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) übersichtlich und mit vielen Fakten und Beispielen auf, welchen Nutzen Tierversuche für uns Menschen effektiv haben.

 

Tiere leiden oft für Alltagsprodukte
2014, nachhaltig leben
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner beklagt, dass viele Kosmetikfirmen Tierversuche verschweigen. Das schliesst auch manche Naturkosmetik-Produkte ein. Zudem sind Neuentwicklungen aus Sicht der Tierschützer unnötig, weil bereits mehr als 8000 Rohstoffe für Kosmetika bekannt sind.

 


 

Engel verteilen vergiftetes Weihnachtsgebäck
23.12.2013, soaktuell
«Möchten Sie gerne einen Arsen-Weihnachtskringel oder einen Zyankali-Spekulatius probieren?» fragten am Sonntag die Engel der AG STG auf den Zürcher Strassen.

 

Engel verteilen vergiftetes Weihnachtsgebäck
22.12.2013, Radio Zürisee (ab Minute 1:39)
Zyankali und Arsen Guetzli irritierten die ZürcherInnen beim Weihnachtseinkauf. Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG, klärt über die Aktion auf.

 

Schluss mit der illegalen Tierversuchs-Kommission
21.12.2013, soaktuell
Im Dezember 2012 ernannte der Freiburger Staatsrat illegal einen Veterinär als «Tierschutzvertreter» in die Kommission für Tierversuche. Der kompetente und eigentliche Tierschutzvertreter Dr. med. vet. André Ménache wurde übergangen. Unter anderem, will auch die Aktionsgemeinschaft der Schweizer Tierversuchsgegner gegen dieses Unrecht antreten.

 

Une petition déposée contre la vivisection
19.12.2013, La Liberté
Französischer Artikel über die Petitionsübergabe der AG STG an den Grossen Rat von Freiburg.

 

Verliert die Schweizer Forschung den Anschluss?
01.12.2013, SenLine
Mit dem aktuellen EU-weiten Forschungsprojekt «Notox» haben es sich Forscher zum Ziel gesetzt, in der Kosmetik übliche Tierversuche vollständig zu ersetzen. Dies durch eine Kombination aus Computersimulationsmodellen und Zellkulturen. «Notox» ist Teil eines Gross-Projektes, das mit total 50 Millionen Euro finanziert wird. Alleine für «Notox» investiert die EU und der Europäische Kosmetikverband 9 Millionen Euro. Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) begrüsst diesen wichtigen Schritt in eine tierversuchsfreie und effiziente Forschungszukunft.

 

Umstrittene Tierversuche - Moderne Computermodelle übertreffen jede Labormaus...
13.06.2013, Umweltnetz-Schweiz
Obwohl kosmetische Tierversuche seit 2013 im europäischen Raum verboten sind, werden in der Industrie und in der Medizin immer noch viele Millionen Testtiere jährlich verwendet. Diese Praxis ist nicht nur ethisch höchst bedenklich, sondern liefert auch unzuverlässige Resultate…

 

Unnötiges Leid verhindern
11.06.2013, Stadtanzeiger
Zahlreiche Passanten am Bahnhof Winterthur staunten kürzlich nicht schlecht. Plötzlich fielen 40 Personen regungslos zu Boden. Einige erhoben sich wieder, um mit eindrücklichen Bildern Tierversuche anzuprangern. Hinter der Aktion steckte die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG). Interview mit Andreas Item, dem Geschäftsführer der AG STG.

 

Tierversuche verfälschen Risikobewertung
05.06.2013, Naturschutz
Weil Tierversuche zu falschen Annahmen führen, wurden die  Risiken von Asbest jahrzehntelang nicht erkannt, schreibt die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) zum Ausgang des italienischen „Asbest-Prozesses“. Der Schweizer Stephan Schmidheiny wird verurteilt für den Tod von gegen 3000 Arbeitern und Anwohnern der Eternit-Werke mitverantwortlich zu sein.

 

Air France Boykott am Flughafen Zürich
24.04.2013, Radio Zürisee
Die AG STG sorgte am Flughafen Zürich für Aufruhr - mit einer Protestaktion kämpfte sie gegen Air France, welche Tiere ins Versuchslabor transportiert. Die Aktion könnte durchaus Erfolg haben.

 

"Auch die Air France wird nachgeben"
18.04.2013, Tierwelt
Interview mit Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG, bezüglich dem Boykott gegenüber der Air France und deren grausame Affentransporte ins Tierversuchslabor.

 

Zehn Millionen Opfer im Namen der Wissenschaft
19.03.2013, Stadtanzeiger
45 000 Katzen, 3,8 Millionen Mäuse und 118 000 Meerschweinchen sind, zusammen mit vielen weiteren Tierarten, in Schweizer Forschungslabors verbraucht worden. Um die Passanten auf dieses Thema zu sensibilisieren, hat die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) am Samstag in Winterthur einen eindrücklichen Tierfriedhof errichtet.

 

AG STG Aktion: Grabkreuze für Tiere
16.03.2013, Tele Top (ab Minute 0:20)
In Winterthur klärte die Aktionsgemeinschaft der Schweizer Tierversuchsgegner auf die unzähligen Opfer der Tierversuchslabors auf. Die Passanten wurden dadurch auf dieses immense Tierleid aufmerksam.

 

Aufruf für die Grabkreuze-Aktion in Winterthur
15.03.2013, Radio Stadtfilter (ab Minute 0:26)
Radio Stadtfilter rief zum mitmachen an der AG STG Aktion in Winterthur auf.

 

Mäuseleid für Medikamente
14.03.2013, Tierwelt
Immer wieder sterben Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten - obwohl alle Präparate an Tieren getestet wurden. Eine US-Studie untermauert die Vermutung, dass Tierversuche nicht die gewünschte Sicherheit bieten - eine Ansicht, welche auch die AG STG teilt.

 

Tierversuche in der EU verboten?
12.03.2013, Umweltnetz-Schweiz
Per 11. März 2013 tritt in der Europäischen Union (EU) ein Verbot von Tierversuchen für Kosmetika in Kraft. Doch was heisst das für Drittstaaten und weshalb gelten für medizinische Produkte und chemische Rohstoffe nicht die gleichen Regeln? Die Schweizer Organisation „Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner“ bezeichnet den Entschluss zwar „als Meilenstein im Kampf gegen die Tierversuche“ und „ein wichtiges Zeichen für die Zukunft“ aber mahnt, genauer hinzusehen.

 

Studie zweifelt an Übertragbarkeit von Tierversuchen
18.02.2013, soaktuell
Menschen und Mäuse reagieren komplett unterschiedlich auf Verletzungen und Entzündungsprozesse. Erneut beweist eine Studie, dass die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind. Doch noch immer sind Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise um Medikamente für Menschen zu entwickeln. Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) fordert die Abschaffung aller Tierversuche zugunsten einer am Menschen orientierten Forschung.

 

Tierversuche für Kosmetikartikel
11.02.2013, Radio Energy
Interview mit Cristina Roduner (AG STG). Sie gibt Auskunft über Tierversuche und woran man erkennen kann, welche Produkte tierversuchsfrei sind.

 

"Jeder einzelne Tierversuch, ist einer zuviel"
29.01.2013, Radio Basilisk (ab Minute 0:14)
Cristina Roduner (AG STG) im Kurzinterview.

 

Protest in der Freien Strasse
29.01.2013, bz Basel
Gestern haben in der Freien Strasse Aktivisten gegen Tierversuche protestiert. Dafür stellten sie die Versuche teilweise äussert drastisch in Theaterform nach - mit Menschen anstatt Tieren. Die Tierversuchsgegner wollten darauf aufmerksam machen, dass in der Pharmastadt Basel besonders viele Tierversuche gemacht würden.

 

Blutiges Spektakel in Basel an menschlichem Versuchstier
29.01.2013, 20 Minuten
Beim Münsterbrunnen machte gestern die Aktionsgesellschaft Schweizer Tierversuchsgegner mit einem blutigen Spektakel auf ihr Anliegen aufmerksam. Dabei wurde anhand eines Menschen gezeigt, welche Qualen ein Tier bei medizinischen Versuchen erleiden muss. Die Aktivisten fesselten eine Person und versuchten verschiedene fiktive Medikamente an ihr aus.

 

Schock-Aktion gegen Tierversuche
28.01.2013, Tele Basel (ab Minute 5:07)
Im Pharmakanton Basel-Stadt gibt es Schweizweit die meisten Tierversuche - dagegen protestierte die AG STG mit einer aufsehenerregenden Aktion in Basel.

 

Kosmetika ohne Tierversuche
23.01.2013, K-Tipp
(auch veröffentlicht worden bei: Saldo)
Von Abwaschmitteln bis zu Düngemitteln für Zimmerpflanzen – für viele Alltagsprodukte müssen Tiere in Produktetests ihr Leben lassen. Nun sorgt die Arbeitsgemeinschaft der Schweizer Tierversuchsgegner für Transparenz. Auf der Homepage www.kosmetik-ohne-tierversuche.ch nennt sie Hersteller von tierversuchsfreier Kosmetik, Reinigungs- und Haushaltsmitteln.

 

Ausführlicher Bericht zum Thema Tierversuche
17.01.2013, Radio Stadtfilter
Thematisiert werden: Übertragbarkeit, Nebenwirkungen, Ersatzverfahren, Validierung, Zahlen EU/CH, 3R, Ethik, Transgene Tiere.

 

Tierversuchsfreie Kosmetika, Haushalts- und Reinigungsmittel
01.2013, Pusch
Viele Firmen werben damit, dass ihre Produkte tierversuchsfrei seien. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner AG STG mahnt jedoch zur Vorsicht, denn Slogans wie «Ohne Tierversuche» oder «Tierversuchsfrei» sind nicht gesetzlich geschützt.

 


 

«Vergiftete Weihnachtsguetzli»
24.12.2012, 20 Minuten
«Arsen Herzli» und «Zyankali-Kipferl» boten Engel in der Stadt Zürich Passanten an. Hinter der Aktion mit den «vergifteten» Weihnachtsguetzli steckte die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG).

 

Engel verteilen in Zürich «vergiftetes» Weihnachtsgebäck
23.12.2012, Limmattaler Zeitung
(auch veröffentlicht worden bei: Aargauer Zeitung)

«Möchten Sie gerne ein Arsen-Herzli oder ein Zyankali-Kipferl probieren?» fragten heute Engel auf den Zürcher Strassen. Manch ein Passant blieb infolge dieser Frage schockiert stehen. Hinter der makaberen Aktion steht die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG). Sie will mit der Aktion «Vergiftetes Weihnachtsgebäck» aufzeigen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind.

 

Gefährliche Medis aus dem Verkehr gezogen
07.10.2012, 20 Minuten
Sie machen aggressiv, führen zu Verformungen des Gesichts oder lösen Krebs aus: 23 Medikamente mussten laut der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) seit 2011 wegen schwerer Nebenwirkungen aus dem Verkehr gezogen werden.

 

Tierversuchsstatistik 2011: kleine Mogelpackung?
29.06.2012, Naturschutz
Das Bundesamt für Veterinärwesen BVET gab gestern bekannt, dass im Jahr 2011 die Zahl der in Tierversuchen verwendeten Tiere gegenüber 2010 generell um 13,1 Prozent auf 662‘128 gesunken ist (-99‘547). Insbesondere nahmen die Versuche mit Schweregrad 3 weiter ab; Diese machten vergangenes Jahr noch 2,1 Prozent aller Tierversuche aus. Während das BVET von einer deutlichen Abnahme spricht, kritisieren Tierversuchsgegner die Statistik als „kleine Mogelpackung“, da der Rückgang der Versuche hauptsächlich aus einem weggefallenen Grossversuch für die intensivierte Hühnermasthaltung resultierte.

 

Weniger Tierversuche im 2011
29.06.2012, 20 Minuten
Laut der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner ist die Abnahme zwar erfreulich. Sie bezeichnete die Statistik aber als "kleine Mogelpackung", weil die Tierversuche seit 2000 um 17 Prozent zugenommen hätten. Dass es heute überhaupt noch Tierversuche gebe, sei skandalös.

 

Tierversuche in der Schweiz gehen zurück
28.06.2012, Südostschweiz
(auch veröffentlicht worden bei: Zürichsee Zeitung, Tageswoche, Landbote, News.ch, Freiburger Nachrichten, Davoser Zeitung, Bote, Blick, Zürcher Unterländer)

Letztes Jahr haben in der Schweiz weniger Tiere für Tierversuche herhalten müssen. Die Abnahme von rund 100'000 Versuchen ist zustande gekommen, weil im Kanton Luzern ein grosser Praxisversuch mit fast 100'000 Hühnern aufgegeben wurde. Insgesamt gab es 2011 gut 662'000 Versuche an Tieren.

 

Hoffnung für Tierversuchsgegner
28.03.2012, Naturschutz
Nach dem Unfall mit der Ölbohrplattform Deepwater Horizon 2010 war rasches Handeln gefragt. Um die Ölkatastrophe einzudämmen wurde nach einer Chemikalie gesucht, die das Öl binden kann. Da für langwierige Tierversuche keine Zeit blieb, kam für die Giftigkeitsprüfung der Chemikalien eine neue Methode zur Anwendung.

 

Schönheit ohne tierisches Leid
24.02.2012, Tierwelt
Biologische Lebensmittel gibt es schon fast überall. Der bewusste Kostmetik-Konsument hat es aber immer noch schwer und wird nicht selten getäuscht. Wer weitestgehend tierversuchsfreie Produkte kaufen will, dem hilft dieser Überblick. Die AG STG gibt Auskunft.

 


 

Botschafter Reiterer nimmt Petition gegen Tierversuche in der Kosmetikherstellung entgegen
15.11.2011, Delegation EU
Am vergangenen Freitag 11. November 2011 überreichten Tierrechtsaktivisten der AG STG EU-Botschafter Michael Reiterer 11'111 Unterschriften für ein Verbot von Tierversuchen für Kosmetik.

 

Tierversuchsgegner reichen Petition ein
12.11.2011, Südostschweiz
Eine Richtlinie der Europäischen Union (EU) verlangt, dass ab 2013 ganz auf Tierversuche für kosmetische Produkte verzichtet wird. AG STG-Geschäftsführer Andreas Item lobte die EU, die schon "einige Schritte weiter" sei als die Schweiz.

 

Nein zu Tierqual-Kosmetik
12.11.2011, Radio Energy (ab Minute 2:03)
"Der Weg über die EU ist der einzig erfolgsversprechende, im Kapf gegen die Tierversuche für Kosmetik" sagte Andreas Item, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner.

 

Tierschützer gelangen an EU-Botschafter
11.11.2011, Blick
(
auch veröffentlicht worden bei: GMX, Südostschweiz)

Eine Richtlinie der Europäischen Union verlangt, dass ab 2013 ganz auf Tierversuche für kosmetische Produkte verzichtet wird. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) fordert in einer Petition an EU-Botschafter Michael Reiterer, diese Richtlinie auch einzuhalten.

 

Tierschützer fordern Umsetzung der OECD-Richtlinien in der Schweiz
25.08.2011, Aargauer Zeitung
(auch veröffentlicht worden bei: Blick, Südostschweiz, Tierwelt, Oltner Tagblatt, BZ - Basellandschaftliche Zeitung)
Die OECD hat eine neue Richtlinie zur Prüfung von Chemikalien anerkannt. Dadurch sind weniger Tierversuche nötig als bisher. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) fordert den Bundesrat auf, die Richtlinie möglichst schnell umzusetzen.

 

Immer mehr Tierversuche in der Schweiz
06.07.2011, Naturschutz
Die am 5. Juli 2011 vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVet) veröffentlichte Tierversuchsstatistik zeigt für das Jahr 2010 eine massive Zunahme von Tierversuchen. Die Zunahme beträgt gegenüber dem Vorjahr 7.9%, gegenüber dem Jahr 2000 gar 35%. Tierversuche haben insbesondere an Universitäten und in Spitälern (+7%) und in nicht ausgewiesenen Instituten (+70%) zugenommen. In der Industrie wurden auch letztes Jahr wieder weniger Tiere eingesetzt (-6%). Insgesamt wurden 2010 in der Schweiz 761 675 Tiere für Tierversuche verbraucht. ... Die AG STG kritisiert im Weiteren, dass im vergangenen Jahr Tierversuche für Bildung und Ausbildung (+12%), und ebenfalls für diverse Giftigkeitsprüfungen, massiv zugenommen haben.

 

Engel protestieren gegen Tierversuche
02.05.2011, Naturschutz
Traurig und Blut weinend protestierten heute mehrere Engel auf der Bahnhofstrasse in Zürich gegen Tierversuche für Kosmetik. Ihr Korb war gefüllt mit Kosmetikmustern - darin lag ein weisses (Plüsch-)Kaninchen mit einem blutenden Auge! Aktivisten informierten die geschockten Passanten über diese Protestaktion, die, unterstützt von einer neuen Petition, der Startschuss für die neue Plattform www.kosmetik-ohne-tierversuche.ch ist.

 


 

Uni-Tierversuche werden zu Politikum
13.12.2010, 20 Minuten
Die Versuche mit Affen an der Uni Freiburg sorgen seit langem für heftige Proteste von Tierschützern. Jetzt nimmt sich die Regierung der Sache an. «Der sinnlosen Affenquälerei muss endlich ein Ende gesetzt werden», sagt Andreas Item, Geschäftsführer der Tierschutzorganisation Albatros.

 

Tierversuche: grosses Leid - kleiner Nutzen?
06.07.2010, SRF - Club
An mehr als 700'000 Tieren wird in der Schweiz jährlich geforscht. Neu dürfen Mäusen und Ratten ohne Betäubung Zehen amputiert werden. Wie stark leiden die Versuchstiere unter solchen Eingriffen? Forscher rechtfertigen ihr Tun mit den hohen ethischen Standards und dem grossen Nutzen für den Menschen. Tierschützer fordern ein Ende des qualvollen Leidens in den Labors. Mit dabei im SRF Club: Andreas Item, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner.

 

Botox-Gegner: Neue Demo angekündigt
04.07.2010, Zentralschweizer Zeitung
Gestern wurde friedlich gegen die geplante Botox- Praxis im Bahnhof Luzern demonstriert. Eine weitere Protestaktion startete die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner. Rund hundert Personen bestürmten gestern telefonisch die Permanence im Bahnhof, in deren Räumen sich der Botox-Arzt einmieten will. Bei der Permanence wollte sich gestern niemand dazu äussern, auf unsere Anfrage hiess es, es sei gerade «ein Gstürm».

 

730'000 Tiere landen jedes Jahr in Schweizer laboren
22.04.2010, Radio Rabe (ab Minute 4:07)
730 000 - das sind pro Tag rund 2'000 Tiere, welche in Schweizer Laboren landen. Warum es immer mehr Tierversuche gibt, liegt Hauptsächlich an der Grundlagenforschung. "Werden Fische seekrank" und ähnlich nutzlose Forschungsmethoden überwiegen stark. Zudem sind 96% aller Tierversuchsergebnisse nicht auf den Menschen übertragbar, kritisiert A. Item - Geschäftsführer der AG STG.

 

Wer schön sein will, muss leiden
11.04.2010, Moustache Magazin
Ich leide, wenn ich mir den Wachsstreifen vom Bein rupfe und mir dabei Tränen in die Augen schiessen. Ich leide, wenn mir das Blondiermittel mal wieder die Kopfhaut verbrennt. Und ich leide, wenn ich mich beim Rasieren mit der Klinge die Ferse verstümmle. Aber das ist noch gar nichts. «Wer schön sein will muss leiden» so der berühmte und mittlerweile komplett ausgelutschte Spruch der Schönheitsindustrie und deiner Grossmutter. Wir alle wollen schön sein, jung sein, für immer und ewig. Wahrscheinlich geht der abartige Schönheitskampf irgendwann über den Tod hinaus und auch Leichen werden gebotoxt. 1984 goes Millennium. Aber genug Zukunftsmusik. Den Preis für unsere unendliche Gier nach einem makellosen Äusseren bezahlen heute schon jährlich Tausende von Versuchstieren in den Laboren diverser grossen Marken der Kosmetikindustrie.

 


 

Tierversuche: unverantwortlich - unersetzlich?
30.11.2009, Kanal K
Knapp 1-stündiger Beitrag zum Thema Tierversuche. Alleine Europaweit kann man von mehr als 12 Millionen Tieren sprechen, welche in Tierversuchslabors "leben". Interviewt wurde auch Andreas Item, der Geschäftsführer der AG STG.

 

Schluss mit Tierversuchen
02.11.2009, Tierschutzverein Reutlingen
Etwa 500 Tierschützer aus unterschiedlichen Gruppierungen protestierten im April mit einer Demo durch die Tübinger Innenstadt gegen Affenversuche an drei wissenschaftlichen Instituten. Andreas Item, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) erinnerte daran, neben der sinnlosen Grausamkeit auch an die Erfolge zu denken, die durch Aktionen wie diese bereits erzielt wurden.

 

Streit um Tierversuche
16.10.2009, SRF - Arena
Das Bundesgericht hat der ETH und Universität Zürich umstrittene Versuche an Affen verboten - zur Freude der Tierschützer. Wie weit dürfen Tierversuche gehen? Was ist höher zu gewichten: die Würde des Tieres oder der medizinische Fortschritt des Menschen? Gerät bei einem Verbot von Tierversuchen der Forschungsplatz Schweiz in Gefahr? Auch Andreas Item, der Geschäftsführer der AG STG, kommt zu Wort.

 

19'000 signatures en faveur des singes
16.09.2009, La Liberté
Französischer Artikel über die Petitionsübergabe der AG STG gegen Affenversuche.

 

Offener Brief an Vasella
12.08.2009, Tele Südostschweiz (ab Minute 0:30)
Ein offener Brief an Novartis Chef Daniel Vasella - der Absender: die Aktionsgemeinschaft der Schweizer Tierversuchsgegner. Der Wunsch: eine offene und klare Kommunikation hinsichtlich Tierversuchen.

 

Anschläge, Drohungen, Grabschändung
02.08.2009, Blick
Militante Tierschützer schrecken vor nichts zurück. In der Nacht zum vergangenen Montag störten sie die Totenruhe von Ursula Vasella.

 

Les amis des animaux attaquent l’Uni
18.07.2009, La Liberté
Französischer Artikel über die Petitionsübergabe der AG STG gegen Affenversuche.

 


 

Protestaktionen gegen die Firma Allergan AG
20.12.2008, Zürichsee Zeitung
Mit Transparent und Plakaten protestierte gestern Nachmittag eine Gruppe Tierversuchsgegner vor der Allergan AG. Störungen gab es keine. «Das Schild ist weg», ruft Andreas Item und zeigt auf die weisse Stelle an der Firmenschilder-Palette. Item gehört zur Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) und hat die Bewilligung für die gestrige Mahnwache bei der Schwyzer Kantonspolizei eingeholt. Als er mit dem Polizisten vor dem Geschäftshaus an der Churerstrasse stand, war der Firmenname noch da, davon ist er überzeugt. «Die haben etwas zu verbergen», folgert einer von Items Mitstreitern und entrollt das Transparent: «Tierversuche sind Verbrechen an Wehrlosen», steht darauf, und ein Plakat verkündet: «Allergan macht mit Botox ein Mordsgeschäft.»

 

Zahl der Tierversuche angestiegen
30.10.2008, 20 Minuten
Die Anzahl der Tierversuche in der Schweiz hat im vergangenen Jahr zugenommen. Insgesamt lag die Zahl der eingesetzten Tiere bei 726 392. Auch von der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner kam Kritik.

 

Berna Biotech stoppt Tierversuche
27.09.2008, Der Bund
Berna Biotech will Tierversuche noch im laufenden Jahr durch alternative Methoden ersetzen. Das freut die Veranstalter des Aktionstags gegen Tierversuche, der heute Samstag in Bern stattfindet. Von 10 bis 17 Uhr informiert die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner auf dem Waisenhausplatz über neue Testmethoden, die Versuche an Tieren ersetzen könnten.

 

Versuche mit Affen sollen weiterhin möglich sein
18.06.2008, NZZ
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats hält zwar strenge Vorschriften für Versuche mit Affen für nötig. Sie bezeichnet aber gewisse Versuche mit Affen mit Blick auf den medizinischen Fortschritt und den Forschungsplatz Schweiz als unabdingbar. Die Kommission hat deshalb von einer Petition der Aktionsgemeinschaft Tierversuchsgegner, die ein Verbot von Versuchen mit Affen fordert, Kenntnis genommen, ohne ihr Folge zu geben.

 

Kein Verbot von Affenversuchen
18.06.2008, Basler Zeitung
Versuche mit Affen sollen in der Schweiz nicht generell verboten werden. Mit zehn Stimmen bei drei Enthaltungen lehnt die Wissenschaftskommission WBK des Ständerates eine Petition der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner ab.

 

Bericht der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur
16.06.2008, Parlament
Bericht über die Prüfung der AG STG Petition gegen Affenversuche.

 

Gegen Tieversuche
25.04.2008, SRF - Tagesschau
In Bern haben Tierschützer eine Petition mit über 50'000 Unterschriften eingereicht. Darin fordert die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, dass in der Schweiz die Tierversuche mit Affen verboten werden.

 

Gegen Versuche mit Affen
25.04.2008, Südostschweiz - Graubünden
(auch veröffentlicht worden bei: 20 Minuten, St.Galler Tagblatt, Werdenberger & Obertoggenburger , Sarganserländer, Rheintalische Volkszeitung, Punkt.ch, News, Mittelland Zeitung, Höfner Volksblatt, Freiburger Nachrichten, Der Bund, Bündner Tagblatt, Bote Urschweiz, Blick, Bieler Tagblatt, Berner Zeitung, Basler Zeitung, Andelifinger Zeitung, Aargauer Zeitung, Südostschweiz - Glarus, Zürcher Landzeitung )

Als Affen verkleidete Aktivisten warteten gestern vor dem Bundeshaus, als Andreas Item von der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner Pierre Scyboz von der Kommission für Rechtsfragen eine Petition übergab. Rund 51 000 Menschen haben die Bittschrift zur Abschaffung von Tierversuchen mit Affen in der Schweiz unterschrieben.

 

Gegen das Test-Schaffen mit den Affen
24.04.2008, Blick
BERN – Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) hat rund 51'000 Unterschriften für die totale Abschaffung von Affenversuchen in der Schweiz gesammelt. «Wir stellen den konkreten Nutzen der Affenversuche für die Menschen in Frage», sagte Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG. Begleitet von einer friedlichen Protestaktion mit Bannern und als Affen verkleideten Aktivisten wurde die Petition zuhanden des Bundesrats und des Parlaments übergeben.

 

Tierversuchsgegner nehmen neuen Anlauf
07.04.2008, Basler Zeitung
Eine Volksinitiative soll dazu beitragen, die Zahl der Experimente an Tieren drastisch zu senken. «Die Chancen stehen gut, dass wir eine solche Initiative unterstützen werden», sagt etwa Andreas Item, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner AG STG. Item steht Singer bei der Vorbereitung der Initiative unterstützend zur Seite, wie er erklärt. «Wir sind zwar für eine Abschaffung aller Tierversuche, aber die Initiative wäre sicher ein Schritt in die richtige Richtung.» Singer hätte damit schon einmal eine Basis von 5000 Personen, welche das AG STG-Magazin abonniert haben.

 


 

Schönheitswahn lässt Tiere leiden
28.11.2007, K-Tipp
Nirgendwo auf der Welt spritzen Ärzte so viel Botox wie in der Schweiz. Mit dem Nervengift glätten sie Falten. Dafür sterben jährlich Tausende von Labortieren. Die AG STG gab Auskunft.

 

Kinder engagieren sich für den Tierschutz
10.10.2007, Bündner Woche
In Bonaduz engagieren sich schon die Jüngsten für den Tierschutz: Mit Vorträgen und Unterschriftensammlungen kämpfen Laura Balestra und Chiara Bürkli (beide elf Jahre) gegen Tierversuche. Im September haben sie in Chur über 500 Unterschriften für die Affenkampagne der AG STG gesammelt.

 

716'000 Tiere wurden im letzten Jahr in der Schweiz für Tierversuche missbraucht
14.09.2007, Radio 3fach
Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG im Kurzinterview. "In der Schweiz werden - im Vergleich zu der Grösse des Landes / der Einwohnerzahl - am meisten Tierversuche gemacht, verglichen mit allen anderen EU-Ländern."

 

4700 Unterschriften für ein Verbot von Affenversuchen in der Schweiz
29.04.2007, Tagesanzeiger
(auch veröffentlicht worden bei: Cash, Bluewin News, Bieler Tagblatt, Azonline, Aargauer Zeitung, Limmattal online, MZ Bern, Solothurner Zeitung, News.ch, Swissinfo.org, Zisch (Zeitung der Zentralschweiz), Tribune de Genève, Volksblatt, Nachrichten.ch )

Bern - Versuche mit Affen sollen in der Schweiz gänzlich verboten werden. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) hat in der vergangenen Woche 4700 Unterschriften für eine entsprechende Petition gesammelt.

 

Tierschützer auf Stimmenfang gegen Tierversuche mit Affen
24.04.2007, St.Galler Tagblatt
( auch veröffentlicht worden bei: Basler Zeitung, 24 Heures, Tribune de Genève, Friboo.ch, Bluewin.fr )

St. Gallen - Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) hat in St. Gallen am Montag 700 Unterschriften für ein Verbot von Affenversuchen gesammelt. Sie tat dies im Rahmen einer entsprechenden Kampagne.