Aktuelle Recherche der AG STG beweist - Bisherige Zulassungsverfahren von Medikamenten bieten keine zuverlässige Sicherheit für Patienten

Recherche der AG STG:
Zulassungsverfahren von Medikamenten bieten keine zuverlässige Sicherheit für Patienten.

In den Jahren 2011 bis 2013 mussten über fünfzig Medikamente vom Schweizer Markt genommen oder nachträglich mit Zulassungsbeschränkungen versehen werden. Bei allen traten unerkannte und teilweise lebensgefährliche Nebenwirkungen auf. Diese blieben in den gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuchen unerkannt. Unzählige Tiere mussten für unnötige und unsichere Versuche leiden.

Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, verlassen sich auf deren Sicherheit und positive Wirkung. Nicht immer zu Recht. Eine fundierte Recherche der AG STG zeigt, dass Medikamentenversager an der Tagesordnung sind. Alleine in den Jahren 2011 bis 2013 haben über 50 Medikamente schwerwiegende Nebenwirkungen verursacht, teilweise fehlte zudem der versprochene Nutzen gänzlich. In allen Fällen wurden die Medikamente ausführlich an Tieren getestet und für wirksam und ungefährlich befunden.

 

Die Liste mit den Medikamentenversagern finden Sie hier: aktuelle Beispiele von Medikamenten

 

Die Medienmitteilung vom 24.2.2014 finden Sie unter: Medikamentöse Vorbeugung gegen Migräne kann tödlich sein

 

Die Medienmitteilung zur Erstveröffentlichung dieser Liste finden Sie hier: Medienmitteilung vom 04. Oktober 2012